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Fumaderm®: Irreführender TV-Beitrag
„Ja“ zur Sicherstellung, Nein zu floatenden Punktwerten
Lucia ist da !!!
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Klinik Brief 01/05 des Karl-Olga Krankenhaus ist erschienen
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Bericht über die Hautarztpraxis Dres. Ziegler & Philipp in der Elle
Neuerscheinung im Thiemeverlag zur klinischen Pharmakologie (Martin Wehling Hrsg.)
Dr. Philipp erhält die Zulassung als "onkologisch verantwortlicher Hautarzt"
Rosacea


Aktuelles vom 23.02.2013

Fumaderm®: Irreführender TV-Beitrag

Ein Beitrag in Plus Minus sorgt für Verunsicherung

Ein Beitrag in dem ARD Magazin Plus Minus hat auch bei unseren Patienten für Verwirrung gesorgt.


So berichtet auch das Psoriasis- Netz auf seiner Homepage, dass der Beitrag missverständlich und irreführend war, und wie es dazu kam:


"In der Sendung plusminus vom 30. Januar 2012 hat die Autorin Ulrike Unfug darüber recherchiert „Warum Medikamente vom Markt verschwindenWarum Medikamente vom Markt verschwinden“. Sie berichtet, dass Sanofi das Medikament Campath® gegen Leukämie zurückgezogen hat. Danach wurde für den gleichen Wirkstoff (Alemtuzumab) eine Zulassung gegen Multiple Sklerose (MS) beantragt. Der Preis des MS-Präparats wird nach Experten-Schätzung 10 x höher sein, als der für das Leukämie-Präparat. Ein gut wirksames und preiswertes Medikament wurde vom Markt genommen, weil man mit der anderen Zulassung erheblich mehr verdienen konnte. Als weiterer Beleg für diese Praktik wurde das Vorgehen der Pharmafirma Biogen Idec genannt.

...

Der plusminus - Beitrag war die gekürzte Version. Das Original lief einen Tag vorher in der MDR-UmschauMDR-Umschau. In dem längeren Beitrag hat die Autorin korrekt berichtet, dass Fumaderm ® vier Wirkstoffe enthalte und der Hersteller „ein neues Medikament“ nur mit Dimethylfumarat plane. Wenn sie dann darauf verweist, dass die beantragte Zulassung für Schuppenflechte zurückgezogen wurde, ist klar, dass sie nicht Fumaderm ®, sondern das neue Medikament meint."


Den ganzen Beitrag im Psoriasis-Netz finden sie hier.



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Aktuelles vom 19.01.2013

„Ja“ zur Sicherstellung, Nein zu floatenden Punktwerten

Mitgliederbefragung – hohe Beteiligung: KBV legt Ergebnisse vor

BERLIN – Großes Interesse an Befragung – Rund 80.000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten haben sich an der Befragung zum Sicherstellungsauftrag beteiligt. Eine deutliche Mehrheit steht auch weiterhin dazu, will jedoch veränderte Rahmenbedingungen.

Die Beteiligung an einer der größten Befragungen niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten war hoch, das Votum klar und deutlich: 76 Prozent wollen, dass der Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung in den Händen der ärztlichen Selbstverwaltung bleibt. Allerdings befürworten 66 Prozent dies nur, wenn sich die bestehenden Rahmenbedingungen entscheidend ändern.

„Wir sehen die Ergebnisse als klaren politischen Auftrag. Es müssen Änderungen der Rahmenbedingungen her. Vor dem Hintergrund, dass lediglich zehn Prozent der Befragten alles so belassen wollen, wie es jetzt ist, zeigt sich, dass die Unzufriedenheit bei den niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten groß und weit verbreitet ist. Das ist ganz eindeutig“, kommentierte Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesver-einigung (KBV), die Ergebnisse.

Er kündigte baldige Konsequenzen an. Die KBV-Gremien sollen sich jetzt mit dem Votum befassen und kurzfristig – rechtzeitig zum Bundestagswahlkampf – ein Positionspapier zur Zukunft der Gesundheitsversorgung entwickeln.

Im Auftrag der KBV hat das Meinungsforschungsinstitut infas die rund 150.000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland befragt, ob und unter welchen Bedingungen sie die ambulante Versorgung künftig sicherstellen wollen und können. Mehr als die Hälfte der Mediziner, fast 80.000, beteiligte sich daran. Der Befragungszeitraum war von Ende November 2012 bis Anfang Januar 2013.

„Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten verlangen bessere Rahmenbedingungen, um ihre Patienten optimal behandeln zu können und genügend Zeit für sie zu haben“, erläuterte der KBV-Chef. Zu den Kernforderungen zählen feste, kostendeckende Preise (94 Prozent), Selbstbestimmung über Form und Inhalt der ärztlichen Fortbildung (93 Prozent) sowie Wiederherstellung der diagnostischen und therapeutischen Freiheit (85 Prozent).

Die Mengensteuerung dürfe nicht zur Absenkung der Einzelleistungen führen (91 Prozent). Dies gelte zum Beispiel für die Leistungen in der medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung, verdeutlichte Köhler.

Um den Sicherstellungsauftrag aufrechterhalten zu können, sei die ambulante Behandlung Sache der Vertragsärzte und nicht der Krankenhäuser (83 Prozent). Bei Verordnungen solle es künftig keine Regresse mehr geben. Dieser Forderung stimmten 71 Prozent der Befragten zu.

Für eine gänzliche Auslagerung des Sicherstellungsauftrags aus der ärztlichen Selbstverwaltung, beispielsweise in die Verantwortung des Staates oder der Krankenkassen, plädieren nur sechs Prozent der Befragten.

Insgesamt weisen die von INFAS ausgewerteten Ergebnisse keine bedeutsamen regionalen Unterschiede auf. So vertreten die Ärzte in Schleswig-Holstein ähnliche Positionen wie ihre Kollegen in Bayern oder Thüringen. Auch bei den unterschiedlichen Fachgruppen ist das Meinungsbild ähnlich.

Pressetext d. BVDD v.18.1.13



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Aktuelles vom 03.12.2012

Lucia ist da !!!

Am 3. Dezember in der Früh hat Kollegin Dr. Hann Ihre Tochter geboren



Liebe Patientinnen und Patienten,


auf mehrfach Wunsch, anbei ein Bild von der süßen Lucia.


Mutter und Kind sind wohlauf!


Kollegin Dr. Hann lässt herzliche Grüße an Ihre PatientInnen ausrichten und bedankt sich für die Grüße und Glückwünsche!



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Aktuelles vom 01.10.2012

Neuigkeiten bei der Hautkrebsvorsorge

AOK übernimmt für Pat. ab dem 20 und bis zum 35 LJ die Kosten inkl. Auflichtmikroskop

Noch im Sommer hatte der Verband der Gesetzlichen Krankenkassen uns Hautärzte wegen der Verwendung und Berechnung der Auflichtmikroskopie bei der Hautkrebsvorsorge angegriffen (s.Meldung unten).

In einer von vielen Medien übernommenen Pressemitteilung wurde diese als sinnlos abgetan.
Nachdem der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) dagegen juristisch vorgegangen war, nahmen die Kassen Ihre Einschätzung wieder zurück.

Nun hat ausgerechnet die größte und einflussreichste Kasse, die AOK, in Baden Württemberg einen Vertrag mit der KV geschlossen, der ab 1. Oktober 2012 Ihren Versicherten zwischen dem 20. und 35. LJ eine Hautkrebsvorsorge inkl. des Dermatoskops gewährleistet!

Wir begrüßen diesen Vertrag ausdrücklich als einen ersten, wichtigen Schritt in die richtige Richtung!
Wir hoffen, dass diesem Beispiel noch weitere Kassen folgen werden!

Allerdings bleibt es unbefriedigend, dass nun den AOK Versicherten bis zum 35. LJ das Dermatoskop erstattet wird, und sie es dann wieder ab 35 Jahren selbst zahlen müssen.

Wir können unseren Patienten daher nur raten:
Machen Sie Ihre Kasse auf diesen Erstattungswahnsinn aufmerksam!
Reichen Sie Ihre Rechnungen bei der Kasse mit der Bitte um Rückerstattung ein!

Nur der stete Kampf um solche Details durch uns Ärzte und durch unsere Patienten, hat die bisherigen Verbesserungen gebracht!


Pressemitteilung AOK



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Aktuelles vom 15.07.2012

Hautkrebsvorsorge

Medizinischer Dienst der Kasse hält Verwendung eines Dermatoskops für überflüssig - Dermatologen widersprechen entschieden!

Anfang Juli haben die Gesetzlichen Kassen wieder einmal bewiesen, dass es Ihnen nicht wirklich um die Gesundheit Ihrer Versicherten geht.

Nachdem wir Hautärzte uns jahrelang gefallen lassen mussten, dass die Kassen die Hautkrebsvorsorge als überflüssige Vorsorgemaßnahme geißelten, wurde sie 2008 als Kassenleistung endlich in den Leistungskatalog aufgenommen. Zuvor hatten die Kassen trotz vorliegender Studien und Ergebnisse von Modellprojekten, die den eindeutigen Nutzen dieser Vorsorge bewiesen, sich gegen diese neue Präventivmaßnahme gesträubt.
Ähnliches versuchen die Kassen nun wieder mit dem Dermatoskop (Auflichtmikroskop). Obwohl es bereits mehrere Jahre alte Studien zu Hauf gibt, die den Nutzen (eine sehr viel bessere Sensitivität der Untersuchung und damit weniger unnötige OP`s) belegen, weigern die Kassen sich, die Kosten für diese Untersuchung zu übernehmen. Daher wird dies in den Praxen als IGEL (Selbstzahler) Leistung angeboten und von den Patienten auch gerne angenommen.
Nun versuchen die Kassen nach bewährter Methode wieder einmal ein solches IGEL-Angebot zu diskreditieren, anstatt die Kosten zu übernehmen.

Pressemeldung des MDK

Wir Ärzte sehen uns wieder einmal ungerechtfertigt an den Pranger gestellt, als Abzocker unserer Patienten. Und die Kassen generieren sich als Beschützer der Patienteninteressen.
Dabei ist es genau andres herum:
Im Gegensatz zu den Kassen denken wir zuerst an das Wohl unserer Patienten und führen Neuerungen sehr viel schneller ein, als die Kassen sie in die Liste der abrechenbaren Leistungen übernehmen. Denn die Kassen versuchen in erster Linie zusätzliche Kosten zu vermeiden und zögern Innovationen so über Jahre hinaus. Ohne den Druck der Dermatologen und die Tatsache, dass wir das Hautkrebsscreening schon vor Jahren als IGEL angeboten hatten, hätten die Kassen es trotz eindeutigem Nutzen noch lange nicht in den Katalog der Kassenleistungen übernommen.
Man fragt sich als Arzt und sicher auch als Patient natürlich, warum die Kassen die jetzige Situation nicht einfach akzeptieren? Haben sich die Patienten doch längst daran gewöhnt, dass sie für eine gute ärztliche Behandlung zu zahlen müssen. Aber genau das ist den Kassenstrategen ein Dorn im Auge. Suggeriert man doch gerne, dass man in Deutschland die beste Versorgung für alle Versicherten anböte. Gerade im Zusammenhang mit der von der SPD, den Grünen und den gesetzlichen Kassen geplanten Einführung der Bürgerversicherung stört es da natürlich, wenn die Patienten immer wieder auf Leistungen stoßen, die selbstverständlich von den Privatkassen übernommen werden, aber eben nicht von den gesetzlichen Kassen.
So werden Pressemeldungen mit inhaltlich falschen und haltlosen Tatsachenbehauptungen heraus gegeben, und die Presse übernehmen diese von dpa unkritisch. Hätten die "Journalisten" unserer Qualitätsblätter auch nur nach "Dermatoskopie" und "Sensitivität" gegoogelt, so hätten sie jede Menge wissenschaftliche Publikationen gefunden, die den Nutzen der Untersuchung belegen. (versuchen Sie es gerne selbst!!!)
Sie hätten sogar gefunden, dass in der neuen S3-Leitlinie zur Hautkrebsvorsorge die Dermatoskopie empfohlen wird. Sonst sind es die Kassen die uns Ärzten vorwerfen wir sollen streng nach Leitlinie arbeiten, und wir würden uns nicht ausreichend weiterbilden. Aber diese Leitlinien interessieren die Kassen eben offensichtlich nur, wenn sie davon einen Nutzen haben und nicht wenn es den Patienten eine bessere Versorgung bringt.

Der Berufsverband der Dermatologen hat nun eine eigene Presseerklärung abgegeben, die aber wie zu erwarten war, nicht mehr den selben Widerhall in der Presse fand (da hätten die Blätter ja ihre eigene fehlende Recherche offen legen müssen). Daher verlinken wir diese Presseerklärung für Sie am Ende des Textes.
Außerdem wurde der MDK mit einer Frist bis zum 20. Juli aufgefordert seine falschen Behauptungen öffentlich zurück zu nehmen. Wir sind gespannt!


Presseinformation des BVDD zur Dermatoskopie



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Aktuelles vom 01.03.2012

Therapie-Durchbruch gegen schwarzen Hautkrebs

Neues Medikament zugelassen

Seit wenigen Tagen ist in Deutschland ein viel versprechender Wirkstoff zugelassen:
Vemurafenib hält das äußerst bösartige Maligne Melanom in Schach und verlängert das Leben der Patienten, die an schwarzem Hautkrebs leiden...

...Mit Hilfe der Substanz Vemurafenib können Patienten zwar nicht geheilt werden, aber etwas länger überleben. Seit Februar 2012 ist das Medikament in Deutschland zugelassen. Es eignet sich für Menschen, die eine sogenannte BRAF-V600-Mutation im Tumor aufweisen. Etwa die Hälfte aller am malignen Melanom Erkrankten ist davon betroffen. Sie können von der neuen Therapiemöglichkeit profitieren. Denn Vemurafenib hemmt die Aktivität des mutierten BRAF-Proteins. Das heißt, der Wirkstoff reduziert das Zellwachstum.




Weiter lesen auf Focus.de



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Aktuelles vom 25.02.2012

Fast jeder dritte Deutsche ist Allergiker

Ärzte kritisieren, dass Gesundheitspolitiker das Leid der Betroffenen unterschätzen. Zugleich scheue zahlreiche Betroffene den Weg zum Arzt - und behandeln sich lieber selbst.

Allergien werden nach Meinung von Dermatologen oftmals unterschätzt. Zum einen von den Allergikern selbst, die sich vielfach selbst behandeln und gar nicht erst nicht zum Arzt gehen. Zum anderen von der Politik, die nach Einschätzung der Ärzte den Leidensdruck der Betroffenen nicht wirklich erkennt. Dabei würden Konsequenzen für die gesamte Gesellschaft übersehen, wenn zum Beispiel Menschen mit schweren Allergien häufig bei der Arbeit fehlen.

Laut einer am Freitag in Berlin vorgestellten repräsentativen Forsa-Umfrage für die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sind 27 Prozent aller Männer und 39 Prozent aller Frauen in Deutschland Allergiker. Das entspricht rund 25 Millionen Menschen und damit fast einem Drittel der Gesamtbevölkerung. 43 Prozent der Betroffenen leidet laut der Umfrage an einer Pollenallergie, 23 Prozent sind gegen Hausstaubmilben, 20 Prozent gegen Lebensmittel allergisch.

Quelle: Spiegel Online


Den ganzen Artikel auf Spiegel.de lesen



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Aktuelles vom 05.01.2012

Gesundheitsbürokratie frisst über 40 Milliarden jährlich

Studie der weltweit renommierten Unternehmensberatung A.T. Kearney

„Ich zahl doch so viel an die Kasse – und bekomme immer weniger“, klagen viele Patienten seit Jahren. Dieser Eindruck stimmt. Das hat jetzt erstmals eine Studie mit harten Zahlen belegt. Von einem eingezahlten Euro stehen nur 77 Cent überhaupt für Ärzte, Medikamente oder Krankenhäuser bereit, kommen also dem Patienten zugute. Den Rest frisst die Bürokratie. Dabei ist rund die Hälfte davon schlicht überflüssig, belegt die Studie.

Quelle: Ärztlicher Nachrichtendienst änd

Den gesamten Artikel als Sonderdruck des änd können Sie herunter laden



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Aktuelles vom 05.01.2012

Gesundheitspolitische Nachrichten

vom Ärztlichen Nachrichtendienst (ÄND) ab sofort auf unserer Aktuelles-Seite




Newsfeed © änd Ärztenachrichtendienst - http://www.durchblick-gesundheit.de




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Aktuelles vom 01.01.2012

Nun sind wir zu viert!

Kollegin Dr. Christiane Hann ist nun auch Partnerin der Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Christiane Hann
Geboren in Stuttgart, Medizinstudium an der Universität Ulm. Studienaufenthalte u.a. in Österreich und Kenia/Nairobi. Promotion im Fach Innere Medizin-Kardiologie. Facharztausbildung im Klinikum Stuttgart – Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen - mit folgender Weiterbildung im Fach Allergologie und Dermato-Histologie von gutartigen/bösartigen Hauttumoren und chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen.

Besonderer Augenmerk gilt der ästhetisch-operativen Dermatologie - u.a. Aneignung moderner Nahttechniken an der Universitätshautklinik in Tübingen. 2008 Fortbildung im Rahmen der Arbeitsgruppe Ästhetische Dermatologie in Münster mit Schwerpunkt im Bereich der Kosmetologie, Botulinumtoxin und Faltenunterspritzung.
Mehrjährige Ausbildung in der traditionell–chinesichen Medizin, insbesondere Akupunktur.

Ab Juli 2010 als Fachärztin für Dermatologie in der Gemeinschaftspraxis Dres. med. Ziegler, Philipp und PD Denfeld, unter Fortführung der Weiterbildung im Fach Allergologie, tätig.

Seit Januar 2012 Partnerin in der Gemeinschaftspraxis Dres. med. Ziegler, Philipp, Denfeld und Hann.



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Aktuelles vom 31.12.2011

Hautkrebsvorsorge für Gesetzlich Versicherte

Seit dem 1. Juli 2008 übernehmen die Gesetzlichen Krankenkassen für Versicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Kosten einer Hautkrebsvorsorgeuntersuchung.

Leider entsprechen diese Regelungen, die geltende Altersgrenze, der zweijährige Abstand
und die nicht eingeschlossene Verwendung eines Dermatoskops zur Auflichtmikroskopie,
nicht den begründeten Vorstellungen der Dermato-Onkologen!

Denn ein Anstieg der Häufigkeit des Schwarzen Hautkrebses kann bereits ab dem
20. Lebensjahr beobachtet werden und erreicht einen ersten Gipfel mit 35 Jahren.
Ebenso ist ein zweijähriger Abstand für Patienten ohne Gefährdungszeichen zwar ausreichend, aber für Patienten mit Risikofaktoren bleibt die Empfehlung einer jährlichen Kontrolle bestehen.
Und gerade in den Fällen auffälliger Pigmentmale ist die zuverlässige Beurteilung ohne Dermatoskop nicht möglich. Die Untersuchung wird aber dadurch aufwendiger und langwieriger.

Die meisten Kassen sehen dies ebenso und übernehmen daher in Baden-Württemberg, bis auf weiteres, die Kosten auch schon vor dem 20. Lebensjahr. Die Verwendung eines Dermatoskops wird aber leider ebenso wenig übernommen wie in begründeten Fällen eine jährliche Untersuchung.

Informieren Sie sich bitte in dem angefügten Merkblatt welche Kosten Ihre Kasse übernimmt.

In den Fällen, in denen aber Rechnungen erstellt werden, bekommen Sie von uns eine Privatrechnung. Wir möchten Sie auffordern, damit zu Ihrer Krankenkasse zu gehen und um Kostenübernahme zu bitten.

Gleiches gilt für die anfallenden Kosten bei der Verwendung eines Dermatoskops.


Außerdem möchten wir noch darauf hinweisen, dass die Computer gestützte Dokumentation und Analyse von Pigmentmalen, wie wir sie mit unserem Dermogenius®-System anbieten, auch weiterhin nur von den Privaten Kassen übernommen wird. Dieses Verfahren hilft insbesondere bei der Kontrolle und Beobachtung von Patienten mit mehreren, kontrollbedürftigen Pigmentmalen.

Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema haben, so sprechen Sie gerne das Praxisteam oder auch uns Ärzte an.


Merkblatt zur Hautkrebsvorsorge



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Aktuelles vom 15.10.2011

Netzwerk Hautkrebs Stuttgart

Kompetenz durch Zusammenarbeit

Vor etwa einem Jahr haben sich in Stuttgart sechs dermatologische Praxen zu einem "Netzwerk-Hautkrebs" zusammen getan.
Anlass war es, dass uns wiederholt auffiel, dass Patienten von Praxen, die sich dem Thema Dermato-Onkologie und ambulantes Operieren weniger verschrieben haben, in Kliniken oder chirurgische Praxen verwiesen wurden.
Nun liegt aber die Kompetenz bei Hautkrebs in unserem Fach und eine stationäre Behandlung / OP ist in weit mehr als 90% nicht notwendig.
Daher schlossen wir uns zusammen, veranstalten seither regelmäßig Patienteninformationsveranstaltungen und Veranstaltungen für interessierte Kollegen.

Aktuelle Informationen zu den nächsten anstehenden Veranstaltungen können Sie auf der Homepage des Netzwerkes finden.


Homepage Netzwerk-Hautkrebs-Stuttgart



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Aktuelles vom 09.09.2011

Urlaubsmitbringsel

Was wirklich gegen Bettwanzen hilft

Dieses Souvenir wünscht sich kein Tourist: Bettwanzen sorgen in den Hotels der Großstädte immer häufiger für Ärger. Sie hinterlassen fies juckende Spuren und reisen manchmal sogar im Gepäck mit nach Hause. Betroffene werden die Biester nur schwer wieder los.
Sie sind braun, flach und nur fünf Millimeter groß, aber sie sind gemein. Tagsüber verstecken sie sich in unzugänglichen Ritzen in Bett und Wand. Nachts kriechen sie aus ihrem Unterschlupf und gehen auf Beutezug. Dabei fressen sie schon mal das dreifache ihres Körpergewichts. Ihre Nahrung: menschliches Blut. Am nächsten Morgen bleiben nur winzige Kotkrümel auf der Matratze und juckende Stiche am ganzen Körper zurück.

Bettwanzen, lateinisch Cimex lectularius, sind Ungeziefer, denen keiner gerne begegnen möchte. Blöderweise breiten sie sich aber immer mehr aus und werden für Hotelgäste weltweit zum echten Ärgernis.

Die Berichte über Wanzenprobleme in Großstädten häufen sich: In Paris und New York klagen immer mehr Hotelgäste über die widerstandsfähigen Widerlinge. Und die Plage nimmt kein Ende. Das amerikanische Hotelbewertungsportal raveable.com hat sogar eine eigene Rubrik eingerichtet: Unter "Bed Bug Watch" sind alle Hotels aufgelistet, in denen User Bettwanzen gesichtet haben.

Quelle SpiegelOnline


Den ganzen Artikel auf SpiegelOnline lesen



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Aktuelles vom 06.04.2011

Ozonschwund lässt Sonne gefährlich brennen

Es drohen auch in Deutschland im Frühjahr Sonnenbrände

Die Ozonschicht über der Arktis ist derzeit so dünn wie nie zuvor - sie wandert mit den polaren Luftmassen auch nach Europa. Deutschland lag bislang nur kurz in der Gefahrenzone. Doch das kann sich ändern.

Die in der Arktis vom Ozonverlust betroffenen Luftschichten können in den nächsten Wochen auch über Mitteleuropa driften und dabei bis zum Mittelmeerraum vorstoßen. Unter dem Polarwirbel brennt die vermeintlich sanfte Frühlingssonne dieses Jahr so heftig wie im Hochsommer - doch im Gegensatz zum Sommer schützt im Frühjahr kaum jemand seine Haut mit Sonnencreme.

Schutz wäre nach Ansicht der Wissenschaftler aber nötig: "Sonnenbrände drohen", sagt Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut. In der Gefahrenzone können schon 20 Minuten unter blauem Himmel gesundheitsschädliche Hautentzündungen auslösen; Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Vor allem Kleinkinder sollten geschützt werden. Experten raten dazu, auf die Wettervorhersage zu achten: Der UV-Index gibt Auskunft über Episoden erhöhter Strahlung.

Quelle: SpiegelOnline


Den ganzen Artikel auf SpiegelOnline lesen



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Aktuelles vom 01.04.2011

Hoffnung für Neurodermitispatienten durch Hyposensibilisierung

Die in der Allergietherapie gebräuchliche Hyposensibilisierung hilft möglicherweise auch Patienten mit Neurodermitis.

„Dabei wird der Körper allmählich an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt“, sagte der Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie der TU München, Prof. Johannes Ring, am Mittwoch bei der Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden.

Neue Forschungen der Molekulargenetik wiesen auf eine Störung der Barrierefunktion der Haut hin, die in Zusammenhang mit einer Abweichung der Immunreaktion zu Neurodermitis führe. Mehrere Studien belegten eine Verbesserung dieser entzündlichen Hauterkrankung durch Hyposensibilisierung. Das sei noch kein Routineverfahren, sagte Ring. Spezialisierte Allergologen könnten diese Methode jedoch anwenden.

„Nicht nur Heuschnupfen und Asthma, auch Neurodermitis kann früh immuntherapeutisch behandelt werden“, betonte Ring. Zuvor müsse das relevante Allergen durch den „Atopie-Patch-Test“ sicher nachgewiesen werden. Dabei wird ein Pflaster mit verdächtigem Allergen auf den Rücken geklebt, dosisabhängig entsteht an der Kontaktstelle ein Ekzem.

Neurodermitis (Atopisches Ekzem) sei eine der häufigsten Hauterkrankungen. „Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist betroffen.“ Insgesamt leiden drei bis vier Millionen Menschen unter der Krankheit, die meist mit Asthma und Heuschnupfen auftritt.

Bislang wird Neurodermitis vor allem durch Salben behandelt, die auch Cortison enthalten können.

Bis Samstag diskutieren im Dresdner Kongresszentrum mehr als 3000 Hautärzte neueste Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Das Treffen gilt als bedeutendster Dermatologenkongress im deutschsprachigen Raum.


Do, 31.03.2011 16:27 / dpa
Facharzt.de


Pressemitteilung DDG



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Aktuelles vom 01.11.2010

HEILSTROM MIT HINDERNISSEN

Der Hautarzt Armin Philipp hat die heilenden Effekte von elektrischem Strom bei Psoriasis-Patienten erforscht. Doch an den Geräten verdienen heute andere.

Die Öffentlichkeit horchte auf, "als im Jahr 2000 deutsche Forscher berichteten, sie könnten der Plage (Psoriasis Anm. Derma-stuttgart.de) mit elektrischem Strom beikommen (bild der wissenschaft 5/2000, „Mit Strom gegen den Fluch“). Die Arbeitsgruppe um den Biophysiker Hermann Dertinger vom Forschungszentrum Karlsruhe und den Dermatologen Armin Philipp von der Universitäts-Hautklinik Mannheim hatte Schuppenflechte-Patienten mit pulsierenden Wechselströmen aus Therapiegeräten behandelt. Bei den meisten Probanden heilte der Befall durch die „Interferenzstromtherapie“ oder reduzierte sich zumindest deutlich."

Im September Heft hakte Bilder der Wissenschaft bei Dr. Armin Philipp nach, was eigentlich aus seiner ehemaligen Forschungsarbeit geworden ist.

Lesen Sie den vollständigen Artikel zum Thema Interferenzstrom gegen Psoriasis, was bist daraus geworden.


Hier geht es zu dem Artikel HEILSTROM MIT HINDERNISSEN auf Bild der Wissenschaft online



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Aktuelles vom 06.06.2010

Lichtalterung

Unsere Haut kann nicht vergessen

Wir wollen den Sommer in vollen Zügen genießen und vergessen allzu leicht: Licht und Sonne haben auch ihre Schattenseiten.
Zuviel UV-Strahlung lässt unsere Haut „alt aussehen“: Fältchen bilden sich, das Hautkrebsrisiko steigt. Der richtige Sonnenschutz ist also gefragt – und zwar „von außen“ wie „von innen“.
Sonnenschein sorgt für Wohlbefinden und das natürliche UV-Licht ist für die Produktion von Vitamin D unerlässlich, das unser Organismus vor allem für die Knochenbildung benötigt. Wenn das schöne Wetter jedoch nach draußen in den Garten, zur Radtour oder ins Schwimmbad lockt, ist ein zuverlässiger Lichtschutz unerlässlich.
Denn zuviel Sonne stresst und schädigt die Haut durch Bildung freier Sauerstoffmoleküle – sogenannter freier Radikale – nachhaltig.
Wird die Eigenschutzzeit der Haut überschritten, kommt es zu einer akuten Entzündung, dem Sonnenbrand. Für solche Strapazen hat die Haut ein „gutes Gedächtnis“: Wird die Haut immer wieder zuviel UV-Licht ausgesetzt, werden deren Reparaturmechanismen überfordert und es kommt zu chronischen Lichtschäden.
UVA ist für das sogenannte Photoaging, die lichtbedingte Hautalterung, verantwortlich.
Die Strahlung dringt tief in die Lederhaut ein und lässt die elastischen und kollagenen Fasern erschlaffen – die Fältchenbildung wird beschleunigt und rote Äderchen treten verstärkt zu Tage. Noch aggressiver sind die kurzwelligen UVB-Strahlen, deren Energie in der Oberhaut freigesetzt wird. UVB ist primär für den Sonnenbrand verantwortlich, schwächt das Immunsystem der Haut und schädigt das Erbgut der Hautzellen - Hautkrebs kann die Folge sein.
Um die Lichtalterung nicht unnötig zu beschleunigen sowie die Hautkrebsgefahr
zu mindern, gilt es, die wichtigsten „Sonnenregeln“ einzuhalten (siehe
Kasten). Neben einem vernünftigen Umgang mit der Sonne und einem UVSchutz „von außen“ durch Textilien, hochwertige Sonnenschutzpräparate und
eine gute Hautpflege mit Radikalfängern als Zellschutz empfiehlt sich auch ein Lichtschutz „von innen“: Obst und Gemüse mit ihren
zahlreichen hautschützenden sekundären Pfanzenstoffen sind essbare Faltenverzögerer.
Wichtige Radikalfänger sind besonders Carotinoide, die als gelbe, orange und
rote Farbstoffe in Nahrungsmitteln zu finden sind. Carotinoide werden im Körper in Vitamin A überführt und können die Energie der freien Radikale in Wärme umwandeln, was zur Verzögerung von Zellalterungsprozessen beiträgt. Vitamin C hilft ebenfalls, freie Radikale unschädlich zu machen, und stärkt zusätzlich das Immunsystem, das durch die Sonne geschwächt wird.
Gerade in der Sommerzeit tut daher eine Extraportion Obst und Gemüse der Haut besonders gut und trägt dazu bei, einer lichtbedingten Hautalterung vorzubeugen.
Für den Urlaub empfehlen wir Dermatologen, sich reichlich an der Frischtheke zu bedienen. Im hektischen Alltag könne eine Nahrungsergänzung mit Frucht- und Gemüsekonzentraten sinnvoll sein.
Sonnenstrapazierte Haut sollte man übrigens nicht zusätzlich durch Schlafmangel, zuviel Alkohol oder Rauchen stressen. Lieber zu Obst und Gemüse als zum Glimmstengel greifen.

Pressestelle des
Berufsverbandes der Deutschen
Dermatologen (BVDD) e.V.


Online UV Check und allerlei Tipps und Infos zum Thema Sonnenschutz und Hautkrebs



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Aktuelles vom 03.07.2009

Fäden der Macht

Die Bertelsmann-Connection und das Ende der Freiberuflichkeit

Was haben die Bertelsmann-Stiftung, der SPD Bundestagsabgeordnete Prof. Lauterbach, Staatssekretär Dr. Schröder, die Rhön-Kliniken, die zunehmende Zahl von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und die elektronische Gesundheitskarte mit dem Untergang der wohnortnahen Facharztversorgung zu tun?

Lesen Sie den unter nachfolgendem Link erreichbaren Artikel aus dem Bayrischen Zahnärzteblatt von Julika Sandt.


Der ganze Artikel als PDF



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Aktuelles vom 11.05.2009

Die Rebellion der Bürgerpatienten

Interview mit Renate Hartwig

Aus ihrer Kampfansage an die Gesundheitsreform, dem Buch „Der verkaufte Patient“, ist eine bundesweite Protestbewegung entstanden, die Gesundheitspolitiker aller Fraktionen schon längst nicht mehr witzig finden dürften. Droht der großen Koalition nun ein Aufstand der „Bürgerpatienten?“ Cicero Online im Gespräch mit der widerspenstigen Bestsellerautorin Renate Hartwig.



Lesen Sie das gesamte Interview auf Cicero - dem Magazin für politische Kultur



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Aktuelles vom 01.09.2007

Sanftes Glätten der Haut

Neuartiges Thermolift Gerät verfügbar

Als eine der ersten Praxen in Deutschland und als erste Praxis im süddeutschen Raum können wir Ihnen ein ganz neuartiges System zur Faltenbehandlung anbieten. Es handelt sich hierbei um ein bipolares Thermoliftgerät der Firma Lumenis.
Das so genannte „Aluma SkinRenewal System“ basiert auf der Erwärmung von begrenzten Gewebebereichen in der Haut. Durch die Erhitzung auf über 60 Grad Celsius denaturiert das Kollagen, wodurch sich die feinen Fasern zusammenziehen und verdicken. Dies führt erstens zu einem sofortigen Liftingeffekt und zweitens in den Monaten nach der Behandlung sorgen Selbstheilungs- prozesse im Körper für den Aufbau von neuem Kollagen und verleihen der Haut damit eine frische Struktur.
Als erstes nicht-invasives Verfahren ist es in der Lage, in der Fläche sehr effektiv kleine Knitterfältchen beispielsweise an den Wangen oder auch um die Augen herum zu straffen.
Damit schließt es eine entscheidende Lücke in der Faltenbehandlung zwischen Botulinum- toxin und Filler wie der Hyaluronsäure.

Den gesamten Artikel erschienen im Klinikbrief 3/07 können Sie hier als PDF ansehen oder herunter laden.

Den Klinikbrief als Ganzes können Sie als PDF hier ansehen oder auch herunter laden.



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Aktuelles vom 05.04.2007

Faltenfüller Restylane wirkt länger als gedacht

Langzeitstudie zur Wirkung von Restylane

Spiegelonline berichtete bereits im Februar über den Faltenfiller Restylane (R), den auch wir seit Jahren mit sehr viel Erfolg und hunderten zufriedenen Patienten in unserer Praxis einsetzen.
Berichtet wird über eine klinische Studie, die neben dem Soforteffekt eine langfristigere Wirkweise nachwies.
"Eine Behandlung mit Restylane wirkt nur über einen begrenzten Zeitraum von einigen Monaten, weil die injizierte Hyaluronsäure vom Körper nach und nach abgebaut wird. Eine Spritze kostet rund 350 Euro.

Doch womöglich ist der Effekt der Antifaltenspritze länger, als Wissenschaftler bislang angenommen haben. Denn wie John Voorhous und seine Kollegen herausgefunden haben, fördert das Medikament auch die Produktion körpereigenen Kollagens."

Quelle: Spiegel.de


Lesen Sie den ganzen Artikel hier bei Spiegel.de



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Aktuelles vom 22.03.2007

Dr. Philipp als Experte im Studio

bei der SWR Sendung "Praxis Dr. Weiss"

Frühling für die Haut

Unsere Haut ist mit 1,5 - 2 qm unser größtes Organ; sie schützt uns vor Kälte und Hitze, vor Keimen und vor dem Austrocknen. Dabei ist die Hautoberfläche bloß 1/8 haardick und besteht aus 15 - 20 Zellschichten mit verhornten, abgestorbenen Hautzellen. Dazwischen sitzen die Lipide, ölartige Moleküle, die die Haut geschmeidig halten.

Doch in den Wintermonaten leidet unsere Haut: In der Winterluft verliert sie mehr Feuchtigkeit und auch die trockene Heizungsluft in Büros und Häusern belastet die Haut. Um das auszugleichen, müssen wir unserer Haut helfen. Feuchtigkeitscremes werden innerhalb von Sekunden von der trockenen Haut aufgesaugt - die schuppigen Stellen verschwinden. Fetthaltige Cremes bieten mit einem feinen Film an der Hautoberfläche zusätzlichen Schutz gegen Wind und Wetter.
....
(Quelle: SWR)


Den ganzen Text auf der Homepage der Sendung "Praxis Dr. Weiss"



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Aktuelles vom 01.09.2006

Cosmedicus-Flyer

Nun auch Flyer von Cosmedicus erhältlich

Sie kennen Cosmedicus nicht? Unsere medizinische Kosmetikabteilung?
Oder Sie wollen sich über das vielfältige Angebot informieren?

Dann schauen Sie sich hier in Ruhe schon mal den neuen Flyer an und nehmen Sie ihn beim nächsten Besuch gerne auch im Original mit.

Übrigens, bei Cosmedicus gibts auch Geschenk-Gutscheine!
Wäre das nicht mal eine Idee für den nächsten Geburtstag?

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Aktuelles vom 01.07.2006

Praxis-Flyer

Neue Praxis-Information erhältlich

Der auf vielfachen Wunsch unserer Patienten erstellte Praxis-Flyer ist überarbeitet und aktualisiert worden und wird in Kürze auch in unserer Praxis erhältlich sein.


An Hand von sieben Themenschwerpunkten wird das umfassende Angebot unserer modernen Hautarztpraxis verständlich erläutert und dargestellt.


Versäumen Sie nicht, sich bei Ihrem nächsten Besuch ein oder auch zwei Exemplare mitzunehmen.

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Aktuelles vom 16.06.2006

Wir bündeln unsere Kompetenz

Liebe Patientinnen und Patienten,

ab Juli 2006 bündeln wir unsere Kompetenz !

Die Praxis Dr. Ziegler und Dr. Philipp und die
Praxis PD Dr. Denfeld, schließen sich zusammen.
Der gemeinsame Standort wird die Praxis im Karl-Olga-Krankenhaus sein.

Der Zusammenschluss wird die bestehende Kompetenz und das Fachwissen auf dem gesamten Gebiet der Dermatologie und Allergologie noch weiter stärken.
Die apparative Ausstattung der Praxis wird durch zusätzliche Lasersysteme und ein eigenes Allergielabor, auch für Einsender, verbessert.

Neben der allgemeinen Dermatologie wird die Hautkrebsfrüherkennung sowie die operative und nicht operative Behandlung von Hautkrebs ein Schwerpunkt unserer Arbeit bleiben.
Ein weiterer Fokus unserer Arbeit wird zukünftig auf die Diagnostik und Therapie von Allergien gerichtet sein.
Außerdem bleibt die ästhetisch-kosmetische Dermatologie auch in Zukunft ein bedeutender Bestandteil unserer Arbeit.

Im Sinne unserer Patienten werden die Sprechzeiten erheblich erweitert und an Samstagen eine zusätzliche Sprechstunde für Privat- und Selbstzahlerpatienten angeboten.
Wir sind davon überzeugt, dass von unserem Zusammenschluss sowohl unsere Patienten als auch unsere zuweisenden Kollegen profitieren werden.

Wir hoffen, dass Sie uns auch in der Zukunft Ihr Vertrauen schenken.



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Aktuelles vom 05.12.2005

Interview mit Dr. Philipp in "Die Welt"

Pflege der Haut im Winter



Am Samstag erschien im Wissenschaftsteil von "Die Welt" ein Artikel zum Thema "Haut im Winter".

Herr Dr. Philipp wurde hierbei als Experte befragt und seine Ratschläge flossen in den Artikel ein.

Außerdem wurde Herr Dr. Philipp zum Thema "Pflege im Winter" und "Gefahr von Erfrierungen" interviewt.

Wer den ganzen Artiekl und das Interview lesen möchte, folge nachfolgendem Link.


Dr. Philipp im Gespräch mit "Die Welt"



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Aktuelles vom 11.07.2005

Klinik Brief 01/05 des Karl-Olga Krankenhaus ist erschienen

Dr. Philipp ist onkologisch verantwortlicher Hautarzt

"Medizinische Innovation und technischer Fortschritt werden am Karl-Olga-Krankenhaus seit jeher groß geschrieben.

Mit unserem neuen Klinikbrief, der an alle niedergelassenen Ärzte im Raum Stuttgart verschickt wird, möchten wir Sie in Zukunft regelmäßig über alle neuen Entwicklungen in unserem Haus informieren."

So schrieb dieser Tage der Ärztliche Direktor des Karl-Olga-Krankenhaus (KOK) die Niedergelassenen Ärzte in Stuttgart an.
Der Klinikbrief wird zukünftig vier Mal jährlich über neue diagnostische Möglichkeiten und Innovationen in der Therapie am Karl-Olga- Krankenhaus berichten.

In der der ersten Ausgabe wurde u.a. über die Zusatzqualifikation als Onkologisch Verantwortlicher Hautarzt von Dr. Philipp berichtet, und die sich hieraus ergebende Kompetenz in Behandlung aber auch in der Vor- wie Nachsorge von Haut-Tumorerkrankungen am KOK.

Den Bericht über Dr. Philipp können Sie hier ansehen



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Aktuelles vom 08.07.2005

Experten warnen vor teuren und nutzlosen Allergietests

Nicht zu empfehlen: IgG-Tests auf Nahrungsmittel, zytotoxischer Test (ALCAT Test), Bioresonanz und Elektro-akupunktur



In jüngerer Zeit werden verstärkt nicht evaluierte Testmethoden für die Diagnostik einer Nahrungsmittelallergie oder –unverträglichkeit propagiert.
Dazu gehören auch Bestimmungen von IgG-Antikörpern gegenüber zahlreichen Nahrungsmitteln (Testbezeichnungen: „Allergoscreen” auf IgG, “IgG-Nahrungs-Antikörpertest-100”, ”Imupro 300”, “Novo Test” (früher “NuTron-Test”) und "Select 181".

Die Kritik betrifft nicht primär die Methodik der IgG-Bestimmung, sondern die unzulässige Interpretation, da eine IgG-Produktion gegenüber Nahrungsmittelproteinen zur normalen Immunantwort gehört und keinerlei Krankheitswert hat. Andere untaugliche Diagnoseverfahren mit Nahrungsmitteln sind Zytotoxizitätstests (ALCAT), Kinesiologie, Bioresonanz- und andere elektrische Verfahren (z.B. Elektroakupunktur).

Bericht aus dem Deutschen Ärzteblatt v. 8.7.2005
Autor: Priv.-Doz. Dr. Jörg Kleine-Tebbe, Berlin

Originalartikel anzeigen / speichern (PDF-Format)

Forum und Informationen zum Thema Allergie



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Aktuelles vom 11.05.2005

Bericht über die Hautarztpraxis Dres. Ziegler & Philipp in der Elle

"Wir legen Wert auf innovative Therapien und bringen uns mit Weiterbildungen stets auf den neuesten Stand der Wissenschaften."

In der Elle plus Ausgabe Stuttgart, Baden-Baden, des Monats Mai wurde ausführlich über unsere Praxis berichtet.

Über die angebotenen Möglichkeiten der Hautkrebsvorsorge und Therapie, aber auch über das Spektrum der modernen Lasertherapie.

Ebenso wurde über das Spektrum der angebotenen Faltenbehandlungen mittels Botox und Hyaluronsäure darin berichtet.

Falls Sie der Artikel interessiert klicken Sie doch einfach auf nachfolgenden Link.

Für den vollständigen Artikel bitte hier klicken.



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Aktuelles vom 12.04.2005

Neuerscheinung im Thiemeverlag zur klinischen Pharmakologie (Martin Wehling Hrsg.)

Dr. Philipp als Autor des Psoriasiskapitels beteiligt

Anfang April ist im Thiemverlag ein umfassendes Buch zur klinischen Pharmakologie erschienen.
Erstmals wird fächerübergreifend Evidenz basiert die Therapie verschiedenster Erkrankungen kritisch überprüft und kommentiert.
Dr. Philipp war hierbei mit Prof. Rzany (Universitäts Hautklinik der Charitee, Berlin) als Autor für das Kapitel zur Psoriasistherapie beteiligt.

"Werden Sie Therapieexperte!
Pharmakotherapeutisches Wissen ist essenziell für jeden Arzt und jeden, der es werden möchte. Mit diesem Buch schaffen Sie sich ein wertvolles Fundament für rationale und rationelle Arzneimittelentscheidungen!

Umfassend und praxisrelevant:
Ausgehend von typischen klinischen Grundsituationen werden pharmakotherapeutische Vorgehensweisen erläutert; die am häufigsten anzutreffenden Erkrankungen zahlreicher medizinischer Fachbereiche sind berücksichtigt. Durch seinen breit gefächerten thematischen Ansatz besitzt das Buch einen hohen Nutzwert für den gesamten klinischen Studienabschnitt und für die ärztliche Tätigkeit.

Auf Verstehen ausgerichtet:
Die Wirkprinzipien von Medikamenten werden im Zusammenhang mit pathophysiologischen Aspekten erläutert – Pharmakotherapie wird verständlich. Fallbeispiele machen die Theorie lebendig.

Evidenz-basiert:
Keine neutrale Auflistung von Therapieschemata, sondern kritische Bewertung und Kommentierung von Aussagen hinsichtlich der Frage, ob sie durch Studien abgesichert sind.

Wissenschaftlich fundiert:
Zahlreiche hoch qualifizierte Autoren aus Wissenschaft und klinischer Praxis haben an der Entstehung dieses Buches mitgewirkt.
...
Der fertige Arzt erhält einen überschaubaren und gleichzeitig kritisch-reflektierten Gesamtüberblick über pharmakotherapeutische Strategien bei häufigen Erkrankungen; seine Entscheidungskompetenz für den sinnvollen und ökonomischen Einsatz von Medikamenten wird erhöht."


Nähere Informationen bzw. bestellen können sie hier



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Aktuelles vom 21.01.2005

Dr. Philipp erhält die Zulassung als "onkologisch verantwortlicher Hautarzt"

Hiermit wird für unsere Patienten ein hoher Qualitätsstandard in der Behandlung tumorerkrankter Patienten gewährleistet!

Zum 1. Januar 2005 erhielt Dr. Philipp die Zulassung zum "onkologisch verantwortlichen Dermatologen". Voraussetzung hierfür ist eine spezifische onklogische Ausbildung während der Klinikzeit, die sich an festgelegten Qualitätsstandards orientieren muss.
Für Sie als Patient wird hiermit ein hoher Qualitätsstandard in der Behandlung tumorerkrankter Hautpatienten in unserer Praxis gewährleistet!

Lesen Sie hierzu ein Artikel von "Derma.de", den Informationsseiten der deutschsprachigen Dermatologie:

Ambulante Hautkrebsbehandlung stärken
Experten fordern niedergelassene Dermatologen zur Qualifizierung auf – für eine bessere Versorgung von Patienten mit Hautkrebs

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen. Damit nimmt auch der Bedarf an einer qualifizierten Behandlung an Hautkrebs erkrankter Patienten zu. Im Zuge der Gesundheitsreform sollen Patienten immer kürzer stationär behandelt werden. Stattdessen erhält die ambulante Versorgung mehr Gewicht, auch bei der Behandlung von Hautkrebs.

Voraussetzung dafür: eine ausreichende Zahl onkologisch versierter Hautärzte im niedergelassenen Bereich. „Bisher ist die Onkologie aber gerade dort drastisch unterrepräsentiert“, beklagt Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) in der DDG und der Deutschen Krebsgesellschaft.

Derzeit werden komplizierte Tumorerkrankungen in der Dermatologie überwiegend in Kliniken behandelt. Angesichts der rapide steigenden Zahl sind die Kliniken jedoch mehr und mehr überfordert. Mit ihrer „Onkologie-Vereinbarung“ wollen Ärzte und Krankenkassen deshalb die ambulante Behandlung krebskranker Patienten fördern. Ziel der seit 1994 im Bundesmantelvertrag zwischen den kassenärztlichen Vereinigungen und gesetzlichen Krankenkassen festgeschriebenen Vereinbarung ist es, Krebspatienten eine qualifizierte wohnortnahe Behandlung durch niedergelassene Ärzte anzubieten. In der Umsetzung dieser Vereinbarung stehen die Dermatologen anderen Facharztgruppen jedoch weit nach. So hat die ADO hat im Frühjahr dieses Jahres eine bundesweite Befragung aller kassenärztlichen Vereinigungen durchgeführt. „Das Ergebnis war ernüchternd“, so Prof. Reinhold. Nach dieser Erhebung verfügen lediglich 73 niedergelassene Dermatologen deutschlandweit über eine Zulassung als „onkologisch verantwortlicher Arzt“ nach der Onkologie-Vereinbarung. Dieser Zahl stehen beispielsweise über 1500 onkologisch qualifizierte Urologen und mehr als 800 Gynäkologen im niedergelassenen Bereich gegenüber.

Mehr als die Hälfte der onkologisch geschulten Dermatologen praktizieren in Bayern und Nordrhein-Westfalen. In Bremen, Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern suchen Patienten dagegen vergeblich nach niedergelassenen Hautärzten mit entsprechender Expertise. „Aus diesem Grund werden viele Hautkrebspatienten gar nicht von Dermatologen, sondern von Allgemeinmedizinern oder Chirurgen, behandelt“, weiß Prof. Reinhold, der selbst seit 2 Jahren die Dermato-Onkologische Praxisklinik in Bonn leitet.

Um die ambulante Versorgung von Hautkrebspatienten zu verbessern, wirbt die ADO bei den niedergelassenen Hautärzten für entsprechende Qualitätsstandards. Bereits heute können sich Dermatologen im Rahmen ihrer klinischen Facharztausbildung zum „onkologisch verantwortlichen Arzt“ ausbilden lassen. Darüber hinaus erarbeitet die ADO derzeit Leitlinien für zertifizierte Weiterbildungsangebote, nach denen Hautärzte diesen Status ebenfalls erwerben können.



Hier finden Sie den Originalartikel



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Aktuelles vom 30.11.2004

Rosacea

Eine komplexe Erkrankung, die eine differenzierte Therapie erfordert

Rosacea ist eine erblich bedingte, nicht ansteckende Hauterkrankung: Sie tritt meist erst nach dem 30. Lebensjahr auf.
Auf Grund einer bestehenden Neigung, leicht zu Erröten, kommt es im Verlauf der Erkrankung zu einer Erweiterung der Blutgefäße, welche die Haut rot „aufblühen“ lässt. Phasenweise können auch Entzündungen um die Talgdrüsen auftreten. Diese entzündlichen Vorgänge verursachen Eiterbläschen und Pusteln, haben jedoch nichts mit Akne zu tun.

Es scheint eine gewisse Veranlagung zu Rosacea vererbbar zu sein. Aber nicht jeder, dessen Eltern diese Krankheit haben, bekommt sie ebenfalls. Auch in Familien, deren Mitglieder nie Rosacea hatten, kann jemand zum ersten Mal betroffen sein. Zur Verbreitung der Rosacea unter der Bevölkerung gibt es keine verlässlichen Zahlen, allerdings handelt es sich um eine recht häufige Hauterkrankung.
Einer der wichtigsten Faktoren, der die Erkrankung zum "Aufblühen" bringt, ist die Kälte, bzw. der Wechsel von kalt zu Warm. Das erklärt auch weshalb jetzt in der Winterzeit, so viele Patienten wieder eine Verschlechterung Ihrer Erkrankung erfahren.
Weitere Informationen über die verschiedenen Stadien der Erkrankung und Ihre Therapie können Sie nachfolgendem Artikel aus der "Ärztlichen Praxis Dermatologie" entnehmen. Diesen können Sie als PDF anschauen oder auch speichern.
Sollten Sie selbst betroffen sein und eine Beratung/Therapie benötigen, können Sie gerne einen Beratungstermin vereinbaren.

Quelle: hautnah dermatologie 5/04

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